Ausweichschritt Nr. 7 vorteilhafte Kontermöglichkeit

zackenbarsch11:

Ich finde Deinen Blog anregend und wichtig.Ich mache mir seit Jahren Gedanken,wie ich mich im Alter gegn Angriffe verteidigen kann.K.M.interessiert mich sehr,nur,wie ich einmal in einem 2#tägigen VHS-Kurs erkennen musste,kann ich verschiedene Übungen nicht mehr durchführen.

Ursprünglich veröffentlicht auf Kravmagaschule-Blog:

Es ist mir bewusst, dass sich nur ein sehr kleiner Kreis interessiert was ich so in meinen Blog schreibe. Für mich ist es eine gute Übung um Vergangenes zu verarbeiten. Während dem Schreiben kommen mir oftmals unterschiedliche Details in den Sinn welche mir dann bei den künftigen Lektionen weiterhelfen. Immer wieder lasse ich mir neue Trainings-Lösungen einfallen mit denen ich meinen Krav-Maga-Schülern möglichst schnell Krav Maga beibringen kann. Die ausgedachten Übungen bringen unterschiedliche Erfolge und so optimiere ich nach und nach. Fest steht, der regelmässige Besuch der wöchentlichen Krav Maga Trainingseinheiten beschleunigt das Weiterkommen am meisten. Ich achte jeweils sehr speziell darauf, dass die Aufwärmübungen einen starken „kravmagischen“ Charakter haben. Oft frage ich mich insgeheim woher ich nur die Fantasie her habe, denn es fallen mir immer wieder neue Trainingsvariationen ein. Ich mag keine Übungen die aussehen als würde man Sportgymnastik betreiben, das passt einfach nicht in den Krav Maga…

Original ansehen noch 314 Wörter

“what i talk about when i talk about running”von murakami haruki motivierte mich,mal wieder zu laufen.ziel:1 stunde.ich hab`s geschafft ohne mich anzustrengen.leicht gemacht hat es mir ein schöner herbstmorgen und “sticky fingers” von den stones.mal sehen,ob ich dieses niveau weiter halten,ähm,laufen kann.

Des Kaisers neue Socken

zackenbarsch11:

Mir ist mal in der Eile was runtergefallen, und ich fluchte:”Verdammt Scheiße, das auch noch!”ohne zu registrieren, daß direkt vor mir mehrere Patienten(Menschen) saßen.Ich:”Sorry, das wollte…””Ach, sie haben doch Recht!”Einer stand sogar auf, um mir zu helfen. Meine Wut war verraucht, ich selber völlig entspannt.

Ursprünglich veröffentlicht auf [deˈmɛnʦ]:

“Frau Y, bitte mal die Socken anziehen! Die sind schön warm!”

“Ja, die hat mir der Kaiser gebracht!”

“Tatsächlich? Is ja’nDing!”

“Ja… Oder der König… Ich weiß nicht. Was haben wir denn jetzt? Kaiser oder König?”

“Na wenn schon, denn Bundespräsident…”

“Ach! Da könnse mal sehen, wie UNINFORMIERT ich bin!”

Geboren ist die Dame übrigens in den Goldenen Zwanzigern. Da hatte selbst Deutschland keinen Kaiser mehr.

Original ansehen

Glück gehabt!

Unser persönlicher Wetterkanal verhieß Regen. Bis 11 Uhr. Danach sollte es lediglich bewölkt sein, bei etwa 16°C. Nun, unser Wetterkanal ist ein launischer Geselle, dem Zuverlässigleit ein Gräuel ist. Er prognostiziert gern aus dem Bauch heraus, und dies bekamen wir am Samstag dann auch zu spüren. Nicht nur regenete es bis 14 Uhr, nein, uns froren auch die Finger ab bei gefühlten 0°C. Am Ende hat es zwei Stunden gedauert, bis wir die erstarrten Hände vom Lenkergriff lösen konnten. Der Limesradweg führte uns also durch stille Ebenen und Täler, menschenleere Ortschaften, und verlangte uns an den nicht seltenen Steigungen einiges an Kraft und Ausdauer ab. Mussten wir eine Kreisstraße überqueren, war Vorsicht geboten, denn die gewundene, enge und unübersichtliche Straßenführung verleitet nicht wenige couragierte Automobilisten zu waghalsigen Überholmanövern und vor allem überhöhter Geschwindigkeit. Die sind nicht suizidal, die wollen nur spielen! Man hört sie schon von weitem. Weit weg sind sie aber mitnichten. Plötzlich brechen sie aus dem Gehölz, groß wie ein Haus, und sind schon lange verschwunden, während du noch schlotternd am Wegrain verharrst. Ja, Romantik und Naturschwärmerei waren früher, viel früher. Früher, da rödelte das Wildschwein durch die Auen und Wälder, heute sind es die SUVs aus Zuffenhausen. Wieder in ruhigeren Gefilden, verlangte uns nach geistiger Nahrung, und so lasen wir von Infotafeln ab, was wir jeweils vor uns hatten. Der zusätzlich offerierte Audio-Guide funktionierte aber nur via iPhone®. Haben wir ein iPhone®? Nein, haben wir nicht! Aber vielleicht hätte das auch nichts ausgemacht, denn: “Möglicherweise gibt es hier keinen Empfang!” Na, dann…Schlimmer wäre gewesen, wenn wir uns unterwegs einen Platten gefahren hätten.Wie wir zu Hause ankamen, zufrieden und angenehm erschöpft, stellten wir nämlich fest, daß unser Flickzeug friedlich im Keller vor sich hin geschlummert hatte. Glück gehabt!